Vertikálne farmy...

Wie ihr eure eigene vertikale Low-Tech-Farm baut

Ako vytvoriť vlastnú vertikálnu Low-tech farmu

Veröffentlicht am 25. April 2015 von Antares — 3 Kommentare ↓

Hier ist heute für euch mal etwas mehr für die Hände…statt für den Kopf. Die Ideen sind interessant und sicher auch für jeden nachzubauen, der bisher eher nicht Gärtner werden wollte oder gerade schon Permakultur ausprobiert.

 Tuná dnes niečo viac pre rukuy... miesto hlavy. Tie nápady sú zaujímavé a iste tiež ľahko napodobnovatelné pre tých čo ešte nie sú záhradkári alebo práve vyskúšajú – klik: gerade schon Permakultur ausprobiert.

Ten link k tej myšlienke bol nedávno v článku o praktických prvých krokoch po evente. Tuná preklad.

Prosím pozrite si tie obrázky v tých linkoch! Hovoria same za seba – pre napodobnenie ako tiež príklad čo je možné a nutné. Keďže po evente musí byť prestavený celý potravinový systém a tiež zásobovanie ľudstva – sú také modely teraz dôležité.

Myšlienka vertikálnych fariem existuje už istý čas, ale tuná jedna varianta pre domáce možnosti a skutočne možná.
Der Link zu dieser Idee war vor kurzem in dem Artikel über die praktischen Grundschritte für das Event und dies ist die Übersetzung.

Bitte schaut euch unbedingt die Bilder in den Verlinkungen an! Sie sprechen für sich…sowohl für den Nachbau als auch dazu, was so nötig und möglich ist. Da nach dem Event tatsächlich das gesamte System der Nahrungsmittelerzeugung umgestellt werden muss und auch noch die Versorgung von zahlreichen weiteren Menschen umgehend gewährleistet werden wird, sind solche Modelle jetzt sehr wichtig.
Die Idee der vertikalen Farmen gibt es schon seit einer Weile, doch dies hier ist für die Variante für den Hausgebrauch und wirklich leicht umsetzbar. Gerne schickt eure Erfahrungen für alle an uns Beschreibung: -).
zusammengestellt und übersetzt von Antares

Vertikale Low-Tech-Farm

Die geniale kostengünstige vertikale Farm von Willem Van Cotthem ist für jeden möglich.

Tá geniálna vertikálna farma od Willema Cotthema je možná pre každého.

Vertikálne farmy sú medzičasom veľmi obľúbené  ale zabúdané zostáva nutná energiak , ktorá nuluje/odmieta rkologické výhody. To platí aj pre malé systémy ako od Philips alebo Inka Technológia.

Vertikale Farmen sind sich zu einer beliebten Idee geworden, aber was wird meist vergessen wird ist, dass die für den Betrieb und den Bau von vertikalen Farmen erforderliche Energie weitgehend die ökologischen Vorteile negiert. Dies gilt auch für kleine Systeme, wie die von Philips (ein Konzept) oder Inka Biospheric Solutions (einBeschreibung: indow farmsProdukt).

Vor einer Zeit machten zwei New Yorker Damen mit ihrem “Fenster Farmen” Schlagzeilen, die als eine Art von Vertikalen Farmen für das Zimmer als sehr einfaches System (Abbildung rechts)(siehe auch hier) beschrieben wurden. Bei näherer Betrachtung jedoch empfand ich das Verfahren als eher “Hightech” und umständlich, trotz der Verwendung von Kunststoff-Flaschen. Eine Fenster-Farm auf Hydrokultur basiert, macht den Einsatz von Lampen, Pumpen und Stromversorgung erforderlich, so dass wir eine ganze Reihe von neuen Sachen kaufen müssten. Und die ganze Sache wäre dann auch noch zu installieren.

 Dve New Yorské dámy nedávno robili rozruch s „oknovými farmami“, ktoré boli jednoduchým príkladom pre izbové farmy. Pri bližšom skúmaní bolo zistené, že sú komplikované napriek plastovým fľašiam. Oknová farma je založená na hydrokultúre a je nutné použitie lámp, púmp, a elektriny, takže musíte kúpiť veľa nových vecí. A tú vec treba tiež nainštalovať.

Der belgische Professor Willem Van Cotthem scheint ein Do-it-yourself vertikales Nutzgarten-System entwickelt zu haben, das wirklich das Beschreibung: ttps://desertification.files.wordpress.com/2007/03/p1000807.jpgLow-Tech-Label verdient. Auf seinem Blog, “Container gardening”, erklärt er, wie die normalen Kunststoff-Flaschen in effiziente Container (und ein Container-Regal) für den Anbau aller Arten von Pflanzen, auch junger Bäume verwandelt werden, um beim Erreichen ausreichender Höhe umgepflanzt zu werden. Das Schöne daran ist, dass die Wasserversorgung ohne die Verwendung von Elektrizität automatisiert wird, und dass seine Art der Installation eines vertikalen Garten viel einfacher und stabiler aussieht.

Beschreibung: ttps://desertification.files.wordpress.com/2007/05/fles.png

Willem Van Cotthem ist ein Forscher, spezialisiert auf die Bekämpfung der Wüstenbildung, eine berufliche Tätigkeit, die er auf seinem anderen Blog als, “Wüstenausbreitung” beschreibt. Hier liegt der Ursprung seiner Low-Cost-, Low-Tech-Methoden, um Pflanzen und Kulturen wachsen zu lassen. Van Cotthem schafft es Obst und Gemüse in der Mitte der Wüste mit minimalem Wasser (Bilder) gedeihen zu lassen. Abgesehen von den oben beschriebenen Verfahren unter Verwendung von Kunststoff-Flaschen, verwendet er auch Mini-Gewächshäuser, die aus Müll gemacht werden (Joghurtbecher, Kunststoffbeutel), um Gemüse und Obst-Baumsetzlinge zu produzieren. Alle Systeme können sowohl drinnen als auch draussen verwendet werden.

Willem Cotthem je výskumník v obore púští a vytvárania púští a ich zabránenie. Dokáže v púšti kultivovať ovocie a zeleninu s minimálnou potrebou vody. Okrem plastových fliaš používa tiež plastové skleníky, vyrobené z plastového odpadu. Všetky tie systémy môžu byť používané vnútri a tiež vonku.

Beschreibung: ottlerack-3

Beschreibung: ttps://desertification.files.wordpress.com/2007/05/bottlerack-2.jpg

Allen diesen Verfahren ist gemeinsam, dass sie kaum Wasser benutzen, im Wesentlichen durch die Minimierung der Verdunstung. Darüber hinaus – aufgrund der niedrigen Kosten (unter Verwendung von 100 Prozent Müll), können die Systeme auch von den Ärmsten der Menschen eingesetzt werden. Plastikmüll ist leider überall. Van Cotthem Blogs ist ein wenig chaotisch zu navigieren, aber seine Arbeit ist auf jeden Fall einen Blick wert.

Všetky tie spôsoby majú spoločné, že skoro nepotrebujú vodu kvôli minimálnemu vyparovaniu vody. Okrem toho – na základe nízkych výdajov môžu byť robené aj najchudobnejšími ľuďmi. Plastový odpad je bohužiaľ všade. Van Cotthem je trochu chaotický ale v každom prípade je jeho práca hodná jedného pohľadu.

Beschreibung: ttps://desertification.files.wordpress.com/2007/03/p1000812.jpg

 

Hier sind ein paar weitere Impressionen zum Thema:

 

 

 

 

 

Beschreibung: rint Friendly

kompostierbare Bio-Windeln, die als Ganzes, bessser noch im Gartenhäcksler zusammen mit Zweigen geschreddert den Komposthaufen bereichern. Wie mehr man sodann davon in die „Vertikale Garten-Anlage“ einbaut, desto seltener muss sie gegossen werden, weil das Hydrogel für die Langzeit-Rückhaltung des Wassers sorgt. Oder noch besser wird das Hydrogel dem TERRAPRETA-Kompost zugefügt (also zusammen mit 50%Holzkohle und beliebig vielen Bio-Windeln sowie 50% Küchen- und Gartenbafällen/Grünschnitt (aber nicht von Thujenhecken/Nadelbäumen) und 2-3% Steinmehl), nach guter Kompostierung dessen genügt dann schon 10% davon – untermischt mit normaler Erde für ein supertolles Wachstumssubstrat, das kaum nachgedüngt werden muß, also immer wieder verwendbar ist… Terrapreta hat das Zeug, die gesamte Landwirtschaft tiefgreifend zu revolutionieren und zu vereinfachen und gleichzeitig „mehrere Krisen gleichzeitig zu überwinden: die Klimakrise, die Hungerkatastrophe und die Hygienemisere in den Slums. Und das alles ohne Agrochemie, sondern in einer Agrarrevolution von unten“ – schreibt die Terrapreta-Pionierin Ute Scheub inhttp://www.ithaka-journal.net/die-revolution-der-terra-preta. Ich fahr also eher darauf ab als auf das künstliche Hydrogel, zumal fein zerriebene Holzkohle wenn auch nicht ein ganz so hohes aber doch enormes Wasser-Rückhalte-Vermögen hat und sich dabei auch nach Jahrzehnten nicht zersetzt, während sie zugleich einen idealen Bodenfruchtbarkeitskatalysator abgibt…(die berühmt gewordenen Effektiven Mikroorganismen braucht es dann gar nicht mehr, es sei denn als Kompost-Beschleuniger). Und für den Winter zum Heizen sind wir gerade dran, die Idee der holzkohle-produzierenden “Rocket-Stoves” aufzubereiten…
Eine weitere Landwirtschaftsrevolution geht von den Forschungen über die MYCORIZZIA aus, das sind Pilze, die mit den Pflanzen eine äußerst fruchtbare Symbiose eingehen. Für viele Pflanzen ermöglichen generell erst diese Pilze die geeignete Nahrungsaufnahme. (Z.B. fördern Tagetes-Pflanzen besonders die Verbreitung der Mycorizzia und halten zudem Schädlinge fern…)
Und ein ganz anderes wichtiges Kapitel betrifft die Auswirkung unserer GEFÜHLE auf das Wachstum der Pflanzen – siehe „Backster-Effekt“ und zahlreiche Experimente in dieser Richtung. Es braucht hier in diesem Forum wohl nicht gesagt zu werden, dass LIEBE der allerbeste Pflanzendünger (und Schädlings“bekämfer“) ist!
Mit diesen drei Komponenten zusammen genommen können wir schon auf allerkleinstem Raum Riesenernten einbringen!…

 

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aktualizované: 15.08.2018 08:10:10