Anomália mesiaca...

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Mond: Rechteckige Schwerkraftanomalie auf der Mondoberfläche klärt Entstehung des Meeres der Stürme (02.Oktober 2014)

von erst-kontakt @ 2014-10-03 – 11:38:08

Gewaltige rechteckige Schwerkraftanomalie auf dem Mond klärt Entstehung des Meeres der Stürme

mohutné štvorcové anomálie príťažlivosti na mesiaci objasňujú vytvornie mora vetrov.

 

Beschreibung: https://images-blogger-opensocial.googleusercontent.com/gadgets/proxy?url=http%3A%2F%2F3.bp.blogspot.com%2F-tmAd573apmU%2FVC0kM7Rec-I%2FAAAAAAABIhQ%2FTU_QhsoRw7A%2Fs1600%2F26094.jpg&container=blogger&gadget=a&rewriteMime=image%2F*
 

Dvojdielny pohľad pozemského mesiaca: tá horná polivica ukazuje štvorcovú anomáliu príťažlivosti (červeno označené). Ktorá obklopuje „more vetrov“ odráža na tú viditelnú časť mesiačného povrchu. Tá spodná časť ukazuje topografickú kartu mesiaca v hlbokých oblastiach modré a vyššie polohy červené. Obraz: NASA-Colorado

Zweigeteilte Ansicht des Erdenmonds: Die obere Hälfte zeigt die rechteckige Schwerkraftanomalie (rot markiert), die das "Meer der Stürme" einrahmt, projiziert auf die sichtbare Mondoberfläche. Die untere Hälfte zeigt eine topografische Karte des Mondes, auf der tiefe Regionen bläulich und Höhenlagen rötlich gefärbt abgebildet werden. Auch hier zeichnen sich das Rechteck ansatzweise und in Fortführung der Schwerkraftanomalien fort. | Bild: NASA/Colorado School of Mines/MIT/Goddard Space Flight Center/Scientific Visualization Studio

Golden (USA) – na základe dát NASA-sonda mesiaca „"Gravity Recovery and Interior Laboratory", vyriešili vedci jednu záhadu, ktorá je stará ako sám Mesiac. Pokiaľ doteraz bolo predpokladené, že „more vetrov“ je nárazová diera jedného asteroidu poukazujú nové merania toho prostredia a odhalenie jednej, skoro štvorcovej anomálie príťažlivosti poukazujú na to, že tá nepravidelná tmavá plocha je výsledkom prehistorického hrobkového zlomu.

Golden (USA) - Anhand der Daten der NASA-Mondsonde "Gravity Recovery and Interior Laboratory" (GRAIL), haben Wissenschaftler ein Rätsel gelöst, das wohl schon so alt ist wie der Mond selbst. Während bislang das sogenannte "Meer der Stürme" (Oceanus Procellarum) für das Einschlagskraterbecken eines Asteroiden gehalten wurde, deuten die neuen Messungen der Region und die Entdeckung einer darunter verborgenen nahezu rechteckigen gewaltigen Schwerkraftanomalie nun daraufhin, dass die unregelmäßig geformte dunkle Fläche das Ergebnis urzeitlicher Grabenbrüche ist.

To tmavé prostredie na strane obrátenej k Zemi je známa ako to takzvaná mesačná tvár alebo časť „muža v Mesiaci“ a dosiahne rozšírenie do 2.600 km.

„To odhalenie tej štvorcovej anomálie príťažlivosti bolo pre nás prekvapenie“. Hovorí hlavný autor, ktorý teraz vyšiel v časopise „Nature“ (DOI: 10.1038/nature13697) – Jeff Andrews-Hanna z Colorado School of Mines. „ Na základe gradientvých Grail- dát príťažlivosti môžeme rozpoznať štruktúry celkom, ktoré dotera na základe povrchných štruktúr len čiastočne boli predpokladané.

V skutočnosti sú to presne tie štvorcové rohy a skoro rovnolineárne prebiehajúce strany toho vzorca vylúčia asteroid ako pôvod, lebo by musel byť okrúhly. Namiesto toho sú alebo boli to mnohé procesy v podzemí dnešného povrchu Mesiaca, ktoré určili vývoj toho okolia...


Die dunkle Region auf der der Erde zugewandten Mondseite ist den meisten Betrachtern als Teil des sogenannten Mondgesichts bzw. als Teil des "Mannes im Mond" bekannt und erreicht eine Ausdehnung von bis zu 2.600 Kilometern.

"Die Entdeckung der nahezu rechteckigen Schwerkraftanomalie war für uns eine völlige Überraschung", gesteht der Hauptautor der aktuell im Fachjournal "Nature" (DOI: 10.1038/nature13697
) erschienenen Studie, Jeff Andrews-Hanna von der Colorado School of Mines ein. "Anhand der Gradienten der GRAIL-Schwerkraftdaten können wir nun erstmals Strukturen vollständig erkennen, die bislang anhand von Oberflächenstrukturen nur ansatzweise vermutet werden konnten (s.Abb.o.)."

Tatsächlich sind es genau die rechtwinkligen Ecken und nahezu geradlinig verlaufenden Seiten dieses Musters, die ein Asteroideneinschlag und einen daraus resultierenden Krater als Erklärung für das "Meer der Stürme" nun ausschließen. Schließlich würde ein solcher Einschlagskrater nicht rechteckig sondern rund ausfallen. Stattdessen sind bzw. waren es wohl viele eher Prozesse im Untergrund der heutigen Mondoberfläche, die die Entwicklung dieser Region geprägt haben...

Quelle und weiter: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/10/gewaltige-rechteckige.html

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Zweigeteilte Ansicht des Erdenmonds: Die obere Hälfte zeigt die rechteckige Schwerkraftanomalie (rot markiert), die das "Meer der Stürme" einrahmt, projiziert auf die sichtbare Mondoberfläche. Die untere Hälfte zeigt eine topografische Karte des Mondes, auf der tiefe Regionen bläulich und Höhenlagen rötlich gefärbt abgebildet werden. Auch hier zeichnen sich das Rechteck ansatzweise und in Fortführung der Schwerkraftanomalien fort. | Bild: NASA/Colorado School of Mines/MIT/Goddard Space Flight Center/Scientific Visualization Studio

Golden (USA) - Anhand der Daten der NASA-Mondsonde "Gravity Recovery and Interior Laboratory" (GRAIL), haben Wissenschaftler ein Rätsel gelöst, das wohl schon so alt ist wie der Mond selbst. Während bislang das sogenannte "Meer der Stürme" (Oceanus Procellarum) für das Einschlagskraterbecken eines Asteroiden gehalten wurde, deuten die neuen Messungen der Region und die Entdeckung einer darunter verborgenen nahezu rechteckigen gewaltigen Schwerkraftanomalie nun daraufhin, dass die unregelmäßig geformte dunkle Fläche das Ergebnis urzeitlicher Grabenbrüche ist.


Die dunkle Region auf der der Erde zugewandten Mondseite ist den meisten Betrachtern als Teil des sogenannten Mondgesichts bzw. als Teil des "Mannes im Mond" bekannt und erreicht eine Ausdehnung von bis zu 2.600 Kilometern.

"Die Entdeckung der nahezu rechteckigen Schwerkraftanomalie war für uns eine völlige Überraschung", gesteht der Hauptautor der aktuell im Fachjournal "Nature" (DOI: 10.1038/nature13697
) erschienenen Studie, Jeff Andrews-Hanna von der Colorado School of Mines ein. "Anhand der Gradienten der GRAIL-Schwerkraftdaten können wir nun erstmals Strukturen vollständig erkennen, die bislang anhand von Oberflächenstrukturen nur ansatzweise vermutet werden konnten (s.Abb.o.)."

Tatsächlich sind es genau die rechtwinkligen Ecken und nahezu geradlinig verlaufenden Seiten dieses Musters, die ein Asteroideneinschlag und einen daraus resultierenden Krater als Erklärung für das "Meer der Stürme" nun ausschließen. Schließlich würde ein solcher Einschlagskrater nicht rechteckig sondern rund ausfallen. Stattdessen sind bzw. waren es wohl viele eher Prozesse im Untergrund der heutigen Mondoberfläche, die die Entwicklung dieser Region geprägt haben...

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